40 % mehr Umsatz sind nur der Anfang

Webentwickler sind momentan überall gefragt – ob in den Wissenschaften, im kulturellen Bereich, im Einzelhandel oder in der Industrie. Ganz besonders aber in der Technologiebranche, die sich mit Lichtgeschwindigkeit fortentwickelt. Die Nachfrage nach Fachkräften, die programmieren können, ist groß. Die AWESOME! Software GmbH kann diese personelle Qualifizierungslücke füllen.
Foto: AWESOME! Software

Christopher Krumm & Christian Scherer – Gründer und Geschäftsführer von AWESOME! Software

HTML, CSS, Java. C#, C++, JavaScript, AJAX, XML, PHP, SQL all das liest sich wie Hexenwerk, ist aber einfach nur eine Anhäufung von Programmiersprachen, die zur Formulierung von Datenstrukturen und Algorithmen benötigt werden. Alles klar? Na ja, programmieren ist eben nicht leicht, egal in welcher Sprache. Aufgrund der Komplexität bei Neu- oder Weiterentwicklung einer Software sind qualifizierte Softwareentwickler, die über das entsprechende Know-How verfügen, gefragt.


Christian Scherer und Christopher Krumm besitzen diese wichtigen Eigenschaften und gründeten 2015 die AWESOME! Software GmbH. Das Softwareentwicklerteam berät und unterstützt Agenturen und Unternehmen bei der Umsetzung von technisch anspruchsvollen Onlineanwendungen. Viele Jahre zuvor waren die beiden Jungunternehmer als freiberufliche Berater bereits erfolgreich in der Entwicklungsbranche tätig. Nachdem jedoch immer häufiger Projekte, mangels Zeit, abgelehnt werden mussten, wagten sie den Schritt in die Selbständigkeit und stellten gleich ihren ersten Mitarbeiter ein.

Was machen Webentwickler eigentlich?

Ein Webentwickler ist ein Softwareentwickler, der sich auf Webtechnologien spezialisiert hat. Er kümmert sich um die Entwicklung, Weiterentwicklung und Wartung der zahlreichen Programme und Apps einer Website und um das reibungslose Zusammenwirken mit den Benutzern. Ohne aktuelles Wissen aus den Bereichen SEO, Online Marketing oder Conversion kommt man in diesem Beruf nicht zurecht, denn auch die besten Websites sind sinnlos, wenn sie von den Suchmaschinen nicht gefunden und im Ranking nicht weit oben gelistet werden.

Fachkräftemangel beschleunigen das Wachstum von AWESOME!

„Bereits 2016 haben wir einen professionellen „Sales & Recruiting Manager“ eingestellt, der sich bis heute mit seinem Team um den Vertrieb kümmert. Die Recruiter sorgen dafür, dass unsere Mitarbeiter*innen spannende, zu ihren jeweiligen Fähigkeiten passende, Projekte erhalten“, erzählt Krumm. Die Kunden kommen aus den unterschiedlichsten Branchen, haben aber alle das Problem, für ihre Projekte hochqualifizierte Mitarbeiter*innen zu finden. „Wir füllen diese personelle Qualifizierungslücke in Projekten mit unseren Mitarbeitern. Darüber hinaus schulen wir unsere Kunden in Methodiken zu Softwareentwicklung und Projektmanagement“ erklärt Scherer. 

Der fortwährende Fachkräftemangel spielt dem Team dabei in die Karten.
Es sorgte dafür, dass das Geschäft ab dem ersten Monat der Gründung profitabel war und seither ein kontinuierliches Wachstum verbuchte. AWESOME kann mittlerweile auf einen internationalen Kundenstamm verschiedenster Agenturen und Konzernen zurückgreifen. Ihre innovativen Ideen haben sich zur erfolgreichen Unternehmensstrategie entwickelt. Dafür wurden die Macher von AWESOME bereits mehrfach ausgezeichnet.

Foto: AWESOME! Software

Flexibler Handlungsspielraum – ein Wettbewerbsvorteil

„Technisch orientieren wir uns im Bereich Softwareentwicklung an modernen Werkzeugen und Methoden, die in der Praxis erprobt sind. Oft gibt dabei der Kunde die technischen Rahmenbedingungen vor“, erzählt Scherer. Überwiegend erfolgen die Aufträge über Web- und Digitalagenturen, die von ihren Kunden zunächst das Projektmanagement und -design erhalten. Danach kauft der Kunde bei AWESOME die entsprechende Dienstleistung ein. „Mit unserem 50-köpfigen Team, bestehend aus vielen fest angestellten Mitarbeiter*innen und freiberuflichen Experten, können wir äußerst schnell qualifiziertes Personal zur Umsetzung der Projekte bereitstellen. Im Vergleich zu einer zeitaufwendigen Personalsuche seitens des Auftraggebers – ein entscheidender Wettbewerbsvorteil“, so Krumm. Mit einer fachgerechten Schulung sorgt das Entwicklerteam für eine reibungslose Übergabe an die Nachfolger.

Mit Systemdaten Transparenz schaffen

Programmiert wird alles, was im Browser läuft. Aber was läuft denn da? Am Projekt „Deutsche Bahn“ wird deutlich, welches technische Verständnis notwendig ist, um den umfangreichen Ansprüchen der Kunden gerecht zu werden. AWESOME hat mit seinen Experten den Güterverkehr der Deutschen Bahn optimiert. Mit Hilfe hochsensibler Messtechnik von Siemens und Bombardier wurden Telemetriesysteme zur berührungslosen Messwertübertragung gekauft und in den Wagons platziert. Aus den daraus ermittelten Systemdaten entwickelte AWESOME eine geniale Software, die es durch Standortbestimmung möglich macht, den kompletten Schienenverkehr weltweit, zu verfolgen. Informationen über Ladung und Ziel eines Zuges verschaffen einen perfekten Überblick für zweckmäßiges Nachfragemanagement sowie Beschaffungsorganisation. Mit der Übersicht der gewonnen Daten können starre Wartungsintervalle an die geleisteten Kilometerstrecken angepasst werden. Das spart Geld und vermeidet Ausfälle.

Apps sollten Sinn machen – Warum?

Auf das Programmieren von Apps hat sich das AWESOME-Team nicht spezialisiert. Krumm erklärt warum: „Apps haben oftmals Funktionen, über die normale Handybrowser ebenso verfügen“. Das heißt, eine App, die zum Beispiel nur eine Kopie der Homepage darstellt, braucht es nicht. Die Kosten hierfür ergeben nach Meinung Krumms keinen Sinn. „Interessanter sind dann schon Apps für Zeitschriften oder Wanderkarten, die online heruntergeladen und offline genutzt werden können“, begründet er.

Attraktiver Arbeitgeber durch Wertschätzung

Dass der eigene Web-Auftritt eher spartanisch erscheint, hat laut Krumm seinen Grund: „Unsere Homepage basiert auf reine Information und ist kein Marketingtool über das wir Kunden gewinnen. Kundenkontakte entstehen durch unseren Vertrieb. Was gut läuft, sind die Stellenanzeigen. Viele unserer hochqualifizierten Kollegen kommen von Unternehmen zu uns, bei denen ihnen keine Perspektiven geboten werden“, erklärt der Jungunternehmer. „Es findet kaum die Möglichkeit zur Entwicklung statt, weder fachlich noch persönlich. Auch hören wir oft, dass Absprachen nicht eingehalten werden und keine Wertschätzung erfolgt.“ 

Die AWESOME-Mitarbeiter*innen aus dem Bereich Softwareentwicklung arbeiten direkt mit dem Kunden zusammen und erarbeiten als Teil des Teams die gewünschte Softwarelösung. Die Vertriebler hingegen bilden die Schnittstelle zwischen Einkauf und Personalwesen des Kunden und den IT-Experten der Softwarefirma. Sie wählen passende Projekte aus, verhandeln Laufzeiten und Preise und sorgen dafür, dass die IT-Spezialisten die passenden Projekte bekommen. Zusätzlich akquirieren sie Neukunden und betreuen festangestellte und freie Mitarbeiter*innen – als Ansprechpartner – während der Projekte. Jede*r Mitarbeiter*in verfügt über ein festes Jahresbudget für Fort- und Weiterbildung ganz nach den Wünschen und Bedürfnissen eines*r jeden einzelnen Kollegen*in.

Tipps für Unternehmer: Was können diese ändern und damit erreichen?

„In einer Zeit, in der sich die Vermittlungsprovision für einen Softwareentwickler auf dem gleichen Niveau bewegt wie im Top-Management, glauben wir, dass es sich Unternehmen nicht leisten können, Qualifizierung und Know-How nicht entsprechend zu würdigen. Oft ist dabei das Gehalt zweitrangig, es geht um attraktive Angebote an die Mitarbeiter*innen und um die Bindung zwischen Unternehmen und Mitarbeitern“, rät Scherer eindringlich.

„Für unsere Mitarbeiter*innen ist die Arbeit bei AWESOME! mehr als nur ein Job, der zwischen 9 und 16 Uhr erledigt werden muss. Menschen verbringen einen Großteil Ihrer Lebenszeit auf der Arbeit, und als Unternehmer gilt es, diese so angenehm wie möglich zu gestalten sowie die persönliche Entwicklung des Mitarbeiters zu fördern. Als Arbeitgeber sorgen wir mit offener und dynamischer Atmosphäre dafür, dass unsere Mitarbeiter*innen die abwechslungsreichen Aufgaben mit Leidenschaft, Eigeninitiative und Kreativität lösen“, weiß Scherer aus Erfahrung.

Foto: AWESOME! Software

Blick in die Zukunft

Derzeit sieht es so aus, dass die erfolgreichen Webentwickler nur einen Weg kennen; den nach oben. Doch Geschäftsführer Krumm erwartet neue Tendenzen in der Zukunft und kommentiert: „Perspektivisch sehen wir einen wachsenden Bedarf vor uns liegen, da Digitalisierung in nahezu allen Bereichen des Lebens immer weiter fortschreitet. Allein im Jahr 2020 konnten wir unseren Umsatz um über 40% steigern, was nicht zuletzt auch der Tatsache geschuldet ist, dass wir auf Situationen wie Homeoffice- und Remotearbeit hervorragend vorbereitet sind. Auch der Mangel an Fachkräften im Bereich IT wird in Zukunft eher zu- als abnehmen. Diesem Thema müssen wir uns natürlich auch als attraktiver Arbeitgeber bewusst sein, da wir an dieser Stelle aktiv mit unseren Kunden konkurrieren“.
Weitere Infos: awesome-software.de

Redakteurin: Gudrun Göller

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