Menschen helfen und wirtschaftlich handeln

Jérôme Korn-Fourcade ist kaufmännischer Direktor des Katholischen Klinikums Koblenz · Montabaur. Das Klinikum mit seinen drei Betriebsstätten zwei Mal in Koblenz sowie einmal in Montabaur schreibt seit Jahren – gegen den Trend – positive Zahlen.
Herr Korn-Fourcade, immer mehr Kliniken in der Region geraten in Schwierigkeiten. Wie krank ist unser Gesundheitssystem?

Grundsätzlich haben wir in Deutschland nach wie vor ein sehr leistungsfähiges und qualitativ gutes Gesundheitssystem, um das uns viele andere Länder beneiden. Es gibt in keinem unserer europäischen Nachbarländer ein vergleichbares Netz in Bezug auf die stationäre Versorgung. Allerdings gibt es auch kaum ein vergleichbar komplexes und dermaßen bürokratisches System bezüglich der Zulassung zur Leistungserbringung und der Leistungsvergütung wie bei uns. Das führt einerseits zu Sickerverlusten, sodass an einigen Stellen nicht die Ressourcen ankommen, die es braucht, und andererseits zu einer abnehmenden Attraktivität der Berufsbilder Pflege und Medizin, was den ohnehin bereits spürbaren Fachkräftemangel weiter verschärft.

Kann man eine Haupt-Fehlerquelle definieren für die aktuelle Situation, die im Mittelrheinland ja nicht anders ist wie in vielen Regionen Deutschlands?

Es ist schwierig, ein komplexes System auf eine oder zwei Determinanten zu begrenzen. Das Problem wird durch viele Faktoren beeinflusst. Die nach wie vor sehr strikte Trennung der Sektoren spielt hierbei ebenso eine Rolle wie die teilweisen Fehlanreize in unseren Vergütungssystemen. Dazu kommen immer schärfere Vorgaben und Meldepflichten. Der bürokratische Aufwand erhöht sich quasi mit jedem neuen Gesundheitsgesetz. Die aktuell größte Herausforderung vieler Kliniken ist das immer stärker werdende Anzweifeln der Rechtmäßigkeit von Krankenhausleistungen seitens der Krankenkassen und die in diesem Zuge gestiegenen Überprüfungen durch den Medizinischen Dienst. In der überwiegenden Mehrzahl der Fälle geht es um unterschiedliche Interpretationen zur Notwendigkeit von Belegungstagen. Die zur Überprüfung anstehenden Rechnungen werden dann nur teilweise oder vorläufig gar nicht gezahlt, während für das Krankenhaus jedoch die kompletten Kosten des Behandlungsfalls bereits angefallen sind. Solche Fälle kommen vor allem dann vor, wenn ein Patient keine sichere Nachbetreuung hat oder er zum Beispiel am geplanten Entlassungstag noch über Schmerzen klagt. Dass Kliniken dann für sozial verantwortliches Handeln öffentlich als „Falschabrechner“ dargestellt werden ist vor allem den direkt am Patienten arbeitenden Mitarbeitenden nur schwer begreiflich zu machen.
Brüderkrankenhaus Montabaur
Das Katholische Klinikum Koblenz · Montabaur (KKM) macht auch im schwierigen Jahr 2019 wieder Gewinn, konnte die Anzahl behandelter Patienten noch einmal erhöhen. Wie kann man das den Menschen da draußen plausibel erklären, die in den zurückliegenden Monaten fast ausschließlich von kränkelnden Standorten gehört und gelesen haben?

Das KKM hat mit mehr als 600 Betten eine Größe, bei der kleinere Leistungsschwankungen in einzelnen Bereichen mitunter von anderen Bereichen kompensiert werden können. Darüber hinaus hilft eine solche Größe auch bei der Auslastung und somit beim wirtschaftlichen Betrieb von Ressourcen wie der Sterilgut-Aufbereitung, der Küche oder des Labors. Bezüglich unseres medizinischen Leistungsspektrums haben wir uns seit 2016 mit der Formulierung unserer Medizinstrategie ein klares Profil gegeben und dabei Zentren und Schwerpunkte in jenen Bereichen ausgebildet, in denen wir besonders gut sind. Zu komplementären Themen oder auch in Bereichen, die wir nicht selbst anbieten, suchen wir die Kooperation mit anderen Kliniken. Diese Spezialisierung wird von den Patientinnen und Patienten sehr gut angenommen. Sie macht uns aber auch zu einem attraktiven Arbeitgeber, sodass es uns auch immer wieder gelingt sehr gute Ärzte, Pflegekräfte, Therapeuten und Verwaltungsmitarbeiter für uns zu gewinnen.

Am Ende sind es viele einzelne Puzzleteile, die dann zusammen ein Bild ergeben.

Lassen Sie uns einen konkreten Blick werfen auf das KKM. Da ist zum einen das Brüderkrankenhaus in Montabaur, welches seit 2011 zum Katholischen Klinikum gehört. War das Krankenhaus in Montabaur damals ein Sorgenkind? Und wie hat es sich seither entwickelt?

Das Brüderkrankenhaus in Montabaur war zum Zeitpunkt der Fusion zum KKM wie wir es heute kennen in einer wirtschaftlich angespannten Situation und auch infrastrukturell nicht mit den beiden Häusern in Koblenz vergleichbar. Seitdem ist der Standort enorm gewachsen und wir haben viel in die bauliche Substanz und in moderne Medizintechnik investiert. Die Bereiche Radiologie, Zentrale Notaufnahme, Liegendkrankenzufahrt und Funktionsdiagnostik wurden komplett saniert. Der Neubau unserer Endoskopie läuft aktuell. Dazu wurde 2017 ein Herzkatheterlabor installiert und Anfang 2018 der Erweiterungsbau für die Geriatrie eingeweiht. Im Sommer 2020 werden wir das Ärztehaus und das neue Parkhaus in direkter Nachbarschaft zum Klinikgebäude in Betrieb nehmen. Neben den von uns selbst betriebenen Facharztpraxen werden sich auch zahlreiche neue Angebote am Gesundheitscampus in Montabaur ansiedeln. Neben einer Apotheke auch ein Kinderarzt, ein Zahnarzt und eine radiologische Praxis. Vor allem die Vernetzung des ambulanten und des stationären Sektors im Zusammenspiel mit dem Notarztstandort und der Bereitschaftsdienstzentrale der Kassenärzte sorgen dann für ein noch breiteres Angebot für all das, was vor Ort in der Akut-, Grund- und Regelversorgung benötigt wird.
Neue Kindertagesstätte in Montabaur
Aus dem einstigen Einzelkämpfer ist ein leistungsstarker Gesundheitscampus geworden. Steht das Brüderkrankenhaus exemplarisch für den Weg des Klinikums?

Ja, auf jeden Fall. Zum einen folgen alle unsere bisherigen Neu- und Umbaumaßnahmen dem Grundprinzip der Prozessorientierung, bei der wir den Patienten bewusst in den Mittelpunkt stellen. Er gibt den Takt vor. Zum anderen gelingt gerade hier am Standort die sektorübergreifende Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen und den eigenen ambulanten Strukturen in unserem Medizinischen Versorgungszentrum ausgesprochen gut. Trotzdem bleibt auch zu erwähnen, dass wir Montabaur ohne die beiden starken Häuser in Koblenz in der jetzigen Form nur schwer hätten entwickeln können.

Blicken wir auf den Marienhof und das Brüderhaus in Koblenz. Was macht diese beiden Betriebsstätten wertvoll für die Menschen in der Region?

In den beiden Häusern am Standort Koblenz haben sich schon zu Beginn der 2000er-Jahre starke Schwerpunkte und Spezialisierungen entwickelt, von denen die Bevölkerung auch überregional nach wie vor profitiert. Am Marienhof sind das die Bereiche Kardiologie und Rhythmologie als Schwerpunkt- und Hauptversorger der Region sowie die großen Kliniken für HNO-Heilkunde, Gynäkologie und Geburtshilfe und das Lungenzentrum, bestehend aus den Kliniken für Pneumologie und Thoraxchirurgie. Das unter diesem Dach zertifizierte Lungenkrebs- zentrum ist das größte seiner Art in unserem Bundesland Rheinland-Pfalz. Seit Januar 2020 ist zudem unsere neue Fachabteilung für Gefäßchirurgie mit dazu gekommen. Am Brüderhaus betreiben wir eine große Neurologie mit einer überregionalen Schlaganfalleinheit sowie das Bewegungszentrum, das aus vier, jeweils hoch spezialisierten orthopädischen, Fachabteilungen besteht.

Die dritte für uns sehr wichtige Immobilie am Standort Koblenz ist unser im vergangenen Jahr neu bezogener Bildungscampus in der David-Röntgen-Straße. Hier bilden wir mehr als 450 junge Menschen in Gesundheitsfachberufen aus und stellen uns somit proaktiv dem Thema Fachkräftemangel. Da wir regelmäßig über unseren eigenen Bedarf an Nachwuchs hinaus ausbilden, übernehmen wir an dieser Stelle auch gesellschaftliche Verantwortung für die Region. Darüber hinaus sind wir das letzte verbliebene komplett konfessionelle Krankenhaus im Oberzentrum Koblenz.

Welche Entwicklung wünschen Sie sich für den Standort Koblenz mit Blick auf Marienhof und Brüderhaus?

Für den Standort Koblenz arbeiten wir aktuell an der weiteren Konkretisierung unserer Bauzielplanung zur räumlichen Zusammenführung der beiden Häuser auf dem Gelände des Marienhofs. Mein großer Wunsch ist natürlich, dass wir der Realisierung dieses Vorhabens Stück für Stück immer näherkommen.
Aus dem einstigen Einzelkämpfer ist ein leistungsstarker Gesundheitscampus geworden. Steht das Brüderkrankenhaus exemplarisch für den Weg des Klinikums?

Ja, auf jeden Fall. Zum einen folgen alle unsere bisherigen Neu- und Umbaumaßnahmen dem Grundprinzip der Prozessorientierung, bei der wir den Patienten bewusst in den Mittelpunkt stellen. Er gibt den Takt vor. Zum anderen gelingt gerade hier am Standort die sektorübergreifende Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen und den eigenen ambulanten Strukturen in unserem Medizinischen Versorgungszentrum ausgesprochen gut. Trotzdem bleibt auch zu erwähnen, dass wir Montabaur ohne die beiden starken Häuser in Koblenz in der jetzigen Form nur schwer hätten entwickeln können.
Blicken wir auf den Marienhof und das Brüderhaus in Koblenz. Was macht diese beiden Betriebsstätten wertvoll für die Menschen in der Region?

In den beiden Häusern am Standort Koblenz haben sich schon zu Beginn der 2000er-Jahre starke Schwerpunkte und Spezialisierungen entwickelt, von denen die Bevölkerung auch überregional nach wie vor profitiert. Am Marienhof sind das die Bereiche Kardiologie und Rhythmologie als Schwerpunkt- und Hauptversorger der Region sowie die großen Kliniken für HNO-Heilkunde, Gynäkologie und Geburtshilfe und das Lungenzentrum, bestehend aus den Kliniken für Pneumologie und Thoraxchirurgie. Das unter diesem Dach zertifizierte Lungenkrebs- zentrum ist das größte seiner Art in unserem Bundesland Rheinland-Pfalz. Seit Januar 2020 ist zudem unsere neue Fachabteilung für Gefäßchirurgie mit dazu gekommen. Am Brüderhaus betreiben wir eine große Neurologie mit einer überregionalen Schlaganfalleinheit sowie das Bewegungszentrum, das aus vier, jeweils hoch spezialisierten orthopädischen, Fachabteilungen besteht.

Die dritte für uns sehr wichtige Immobilie am Standort Koblenz ist unser im vergangenen Jahr neu bezogener Bildungscampus in der David-Röntgen-Straße. Hier bilden wir mehr als 450 junge Menschen in Gesundheitsfachberufen aus und stellen uns somit proaktiv dem Thema Fachkräftemangel. Da wir regelmäßig über unseren eigenen Bedarf an Nachwuchs hinaus ausbilden, übernehmen wir an dieser Stelle auch gesellschaftliche Verantwortung für die Region. Darüber hinaus sind wir das letzte verbliebene komplett konfessionelle Krankenhaus im Oberzentrum Koblenz.

Welche Entwicklung wünschen Sie sich für den Standort Koblenz mit Blick auf Marienhof und Brüderhaus?

Für den Standort Koblenz arbeiten wir aktuell an der weiteren Konkretisierung unserer Bauzielplanung zur räumlichen Zusammenführung der beiden Häuser auf dem Gelände des Marienhofs. Mein großer Wunsch ist natürlich, dass wir der Realisierung dieses Vorhabens Stück für Stück immer näherkommen.

Wir erbringen Leistungen von Menschen, mit Menschen, für Menschen. Und das 24 Stunden am Tag, an 365 Tagen im Jahr.

Wie wird sich die Medizin weiterentwickeln? Wie schreibt das KKM seine eigene (Medizin-)Strategie fort, um auch in Zukunft die Herausforderungen des Gesundheitssystems zu meistern?

Die Medizin wird sich unserer Ansicht nach auch in den nächsten Jahren weiter ambulantisieren und gleichzeitig im Zuge des technologischen Fortschrittes rasant weiterentwickeln. Wir werden auch weiterhin immer neue Diagnostikverfahren und Behandlungsmöglichkeiten hinzugewinnen. Was beispielsweise in der Onkologie über Immun- und Antikörpertherapien heute bereits möglich ist, hätte vor ein paar Jahren noch niemand vermutet. Was heute bereits ambulant operiert wird, benötigte noch vor wenigen Jahren eine Woche stationären Aufenthalt. Von daher ist es für uns wichtig, auch in Zukunft bei neuen Entwicklungen am Ball zu bleiben und uns in all unseren zertifizierten Zentren an klinischer Forschung zu beteiligen. Unsere aktuell drei zertifizierten Organzentren am Marienhof wollen wir in diesem Jahr zu einem onkologischen Zentrum zusammenführen. Gleichzeitig etablieren wir gerade an allen Betriebsstätten tagesklinische Strukturen, um unsere Patienten je nach Behandlungsbedarf im jeweils richtigen und dafür vorgesehenen Sektor behandeln zu können. Dieser Dreiklang aus ambulanten, teil- und vollstationären Angeboten sowie die weitere Zentrenbildung, sind die inhaltlich großen Herausforderungen der näheren Zukunft. Dazu kommen die beiden Megatrends „Digitalisierung“ und „Fachkräftemangel“. Vor allem der Gewinnung und dem Halten von motivierten und gut ausgebildeten Fachkräften kommt eine immer größere Bedeutung zu.

Wie groß ist der Anteil der Mitarbeitenden an der positiven Entwicklung des Klinikums? Wie wichtig ist die Ressource Mensch im Klinikalltag?

Wir erbringen Leistungen von Menschen, mit Menschen, für Menschen. Und das 24 Stunden am Tag, an 365 Tagen im Jahr. Der medizinische Fortschritt und die sich ständig verändernden Rahmenbedingungen fordern unsere Dienstgemeinschaft, sich ständigem Wandel anzupassen und quasi niemals stehen zu bleiben. Von daher sind in unserem Katholischen Klinikum die Mitarbeiter der zentrale Erfolgsfaktor und unser wichtigstes Gut. Wir als Klinikleitung sind sehr froh, dankbar und auch stolz, eine so starke Mannschaft zu haben.

Würden Sie sich mehr Berichterstattung über Krankenhäuser und Medizin wünschen? Meist schaffen es Kliniken ja nur nach dem Motto „bad news are good news“ in die Presse. Wird zu wenig darüber berichtet, was gut läuft und was die Krankenhäuser in der Region zu leisten im Stande sind?

Das Bild, das in den vergangenen Monaten von uns Leistungserbringern im Gesundheitswesen der Region häufig in der Öffentlichkeit gezeichnet wurde, empfinde ich als leider sehr defizitorientiert. Wir betrachten historisch gewachsene Strukturen und bleiben in diesen verhaftet. Die Herausforderungen der Zukunft lösen wir damit nicht. Den Pflegeberuf macht ein solches öffentliches Stimmungsbild ebenfalls nicht attraktiv. Ich hoffe sehr, dass wir irgendwann von der Debatte über die Frage „welches Krankenhaus brauchen wir noch?“ weg kommen und uns über Lösungen unterhalten, wie wir die heute schon bekannten Herausforderungen des demografischen Wandels in bedarfsgerechte Versorgungskonzepte übersetzen. Wir werden wahrscheinlich weniger stationäre Einrichtungen benötigen, aber gleichzeitig Anlaufstellen in ländlicheren Gebieten brauchen, um vor allem älteren und weniger mobilen Menschen eine wohnortnahe Versorgung zu sichern. Dies, gepaart mit einem flächendeckend zuverlässigen Rettungswesen, sind die Themen, über die wir aktuell noch zu wenig sprechen und ich bin der Meinung, dass alle Gesundheitspartner der Region hierzu einen Beitrag leisten können.

Wo wünschen Sie sich das KKM (mit Blick auf Leistungsfähigkeit und Standing in der Region) in fünf Jahren?

In den kommenden fünf Jahren stehen bei uns einige altersbedingte personelle Wechsel, sowohl im Bereich der Ärzte als auch im Bereich der Pflege und in Teilen der Klinikverwaltung an. Ein großer Wunsch ist sicher, dass uns an diesen Stellen gute Nachfolgeregelungen und Neubesetzungen gelingen, sodass wir in Zukunft weiterhin als leistungsfähiges Krankenhaus, als guter Arbeitgeber und als verlässlicher Gesundheitspartner in der Region, aber auch darüber hinaus wahrgenommen werden. Der zweite große Wunsch ist, dass es der Politik bis dahin gelingt, die bürokratische Belastung und den überbordenden Formalismus unseres Gesundheitssystems ein wenig einzudämmen, sodass wir wieder mehr Zeit für die Patientenversorgung haben und Berufe im Sozial und Gesundheitswesens wieder attraktiver für junge Menschen werden.

Das Katholische Klinikum im Internet: www.kk-km.de
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